ScherenSchnitt und ZwangsJacke
professionell gestaltet
Auf fünf Plakaten (DIN A 0) tritt den BetrachterInnen der von Ausbeutung gekennzeichnete Alltag der Textilarbeiterinnen gegenüber. Verbindungslinien zur eigenen Rolle als KäuferInnen werden gezogen, ohne moralisierend anzugreifen. Vielmehr wird mit dem Hinweis auf weltwirtschaftliche Produktionszusammenhänge die strukturelle Seite des Problems benannt. Als Perspektive werden Handlungsschritte aufgeführt, mit denen die unerträglichen Missstände verbessert werden können. Dazu gehören auch Aktionsvorschläge. Vier aufwändig geschneiderten Kostüme gehören zur Ausstellung und sind ein weitere Blickfang. Kostüme und Fotos entstammen einer Tanzperformance, die im Christus-Pavillon auf der EXPO 2000 unter großer Zuschauerresonanz gezeigt wurden.
problemlos zu transportieren und aufzubauen
Die Ausstellung ist auf fünf leichten Tafeln zum Aufhängen oder in einem Stellwandsystem erhältlich. Für den Transport der Tafeln reicht ein PKW-Kombi. Zu den Tafeln lässt sich der PKW-Kombi noch mit einer Kostümfigur beladen. Für den Transport aller Kostümfiguren einschließlich des Stellwandsystems ist ein Kleinbus notwendig. Die Ausstellung selbst (ohne Kostümfiguren) ist auch auf laminierten Rollen erhältlich, die problemlos per Post verschickt werden können.
und kompetenter Hilfe
Wir empfehlen, die Ausstellung im Rahmen einer kleinen Veranstaltung mit ReferentInnen und Gästen zum Thema zu eröffnen. Dazu beraten und unterstützen wir Sie gern!
Begleitmaterial
Zur Ausstellung ist eine Broschüre erschienen mit erläuternden und weiterführenden Texten. Unterstützendes Material der Kampagne "Saubere Kleidung" kann unter bei der Christlichen Initiative Romero e.V. angefordert werden.
