Seniorenheim St. Monika
Erinnerung an die Anfänge.
beim Sommerfest, zum 75-jährigen Jubiläum des St. Monika-Heimes, am Donnerstag, 01. September 2005.
Generaloberin Schwester Hildegard und ein Zeitzeuge der Errichtung des St. Monika-Heimes, Herbert Kleineberg (82), berichteten während des Festaktes von den Anfängen. Besonders die Schilderungen Herbert Kleinebergs, der im Jahr 1930 als siebenjähriger Steppke "aus dem Ricklinger Wald" die enge Zusammenarbeit mit der Ricklinger Pfarrei St. Augustinus miterlebt hatte, begeisterten die Zuhörer. Er erzählte von den Nonnen, die damals, um das Heim und auch den Pfarrer mit Lebensmitteln zu versorgen, eine kleine Landwirtschaft betrieben: "Es gab einen großen Gemüse- und Blumengarten, Hühner, Puten, Schweine, ein Schaf, eine Ziege, einen zahmen Raben, der sprechen konnte, und Herta, eine scharfe Schäferhündin, vor der auch Pfarrer Augustin Fiedler Respekt hatte."
Vorteile für beide Seiten.
Dass alte Menschen und Kinder so dicht beieinander sind, hat nach Angaben von Mitarbeiterinnen für beide Seiten Vorteile. Die Kinder hörten interessante Geschichten und erlebten so, dass jeder Mensch irgendwann einmal gebrechlich werde. Die Alten erführen, dass sie noch gebraucht würden. Zurzeit sind im Pflegeheim 85 Senioren untergebracht.
Der Kindergarten hat 75 Plätze. Diese Zahlen sollen erhalten werden, der Kindergarten laut Schwester Notburga vielleicht noch um eine Krabbelgruppe erweitert werden.
Nach Aussage des mit der Vorplanung befassten Architekten Gunter Geile muss das Heim in jedem Fall abgerissen und neu gebaut werden.
Denn in der Vergangenheit sei immer nur um- und angebaut worden. Das Heim sei daher verwinkelt und nicht modernisierbar. Nach dem Neubau soll auch das St.-Monika-Heim über breite Flure ohne Barrieren und die Wohnräume über Nasszellen verfügen.
Der Kindergarten soll einen kleinen Steichelzoo bekommen. Nach Auskunft von FranzJosef EIbe, Verwaltungsdirektor des Mutterhauses Hildesheim der Vinzentinerinnen, ist das Projekt noch in der Vorplanung. Die politische Seite habe schon zugestimmt, Bodenproben sind schon genommen worden. Die Finanzierungsfragensollen jetzt geklärt werden, damit im Frühjahr 2006 mit dem Bau begonnen werden kann, der dann ein Jahr später abgeschlossen sein soll.
Von Tilo Nestmann, KiZ vom 11.09.2005
75 jährige Tätigkeit der Vinzentinerinnen in Ricklingen
Die bisherige Leiterin, Schwester M. Liboria (rechts), und die neue Leiterin des St. Monika-Heimes, Schwester M. Notburga (links), mit ihren Mitschwestern Schwester M. Theodora, Schwester M.Soteria.
Schwester M. Liboria wurde am 28. April 2005 bei einem Festgottesdienst in St. Monika feierlich verabschiedet. Gleichzeitig wurde Schwester M. Notburga, als neue Leiterin in ihr Amt eingeführt.
Die Gemeinde St. Augustinus dankt Schwester M. Liboria für ihren umsichtigen und fachlichen Einsatz im Seniorenheim, im Kindergarten und auch in unserer Gemeinde, wo sie im Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand mitarbeitete, und wünschen ihr eine gute Hand an ihrer neuen Wirkungsstätte.
Ihrer Nachfolgerin Schwester Notburga wünschen wir ein gutes Einleben in ihre verschiedenen Leitungsaufgaben im St. Monika-Heim, ein verständnisvolles Miteinander und die Kraft des Hl. Geistes in der Bewältigung der anstehenden Aufgaben: 75jähriges Jubiläum der Tätigkeit der Vinzentinerinnen in Ricklingen, das am 1. September begangen wird, und die großen Um- und Neubauten im Bereich des Kindergartens und des Seniorenheimes.
Kontakt:
St. Monika Heim
Leitung: Schwester Notburga
Hahnensteg 53 bis 55
Telefon: 0511 / 123 55 60 - 0
Fax: 0511 / 123 55 60 - 7
Internet: www.vinzentinerinnen-hildesheim.de
Das Seniorenheim St. Monika hat eine neue Oberin erhalten.
Schwester Ruperta (73), war seit 2001 Oberin der Schwestern ím Krankenhaus Mariahilf in Hamburg - Harburg.
Kontakt:
St. Monika Heim
Leitung: Schwester Ruperta
Hahnensteg 53 bis 55
Telefon: 0511 / 123 55 60 - 0
Fax: 0511 / 123 55 60 - 7
Internet: www.vinzentinerinnen-hildesheim.de
Email: mutterhaus@vinzentinerinnen-hildesheim.de
Ihr Goldenes Professjubiläum
feiert Schwester M. Ruperta, am 05. September 2007.
Schwester M. Ruperta Maibaum, gebürtig in Peine, war 27 Jahre im Bernwardshof in Hildesheim-Himmelsthür tätig. Als Sozialpädagogin wirkte sie in den Knabenheim im Gruppen und Schuldienst sowie als Oberin.
Anschließend war sie 10 Jahre Oberin im Monika-Heim in Hannover-Ricklingen, wo sie sowohl das Altenheim als auch den Kindergarten geleitet hat.
Es folgten weitere Jahre als Konventoberin im Krankenhaus Maia-Hilf in Hamburg-Harburg.
Seit den 19. März 2007 ist sie wieder in Hannover-Ricklingen als Konventoberin tätig.
aus KIZ, vom 02.09.2007
Das Alten- und Pflegeheim St. Monika sagt DANKE!
Am 21. Januar 2008 fand im Alten- und Pflegeheim St. Monika, in dem ca. 85 ältere Menschen miteinander leben, erstmalig ein "Neujahrskaffeetrinken" für alle ehrenamtliche Mitarbeiter statt.
Seit mehr als 20 Jahren kommen ehrenamtliche Mitarbeiter in unser Haus. Sie organisieren und planen Veranstaltungen und wirken aktiv bei den Festen mit.
An dieser Stelle möchten sich auch die Bewohner für zahlreiche fröhliche Stunden sowie für vertrauensvolle Besuchsdienste bedanken.
Im St. Monikaheim arbeitet zur Zeit im Rahmen des Qualitätsmanagements eine Arbeitsgruppe an einem Seelsorgekonzept. Ein Teil dieses Konzeptes bezieht sich darauf, die ehrenamtliche Arbeit in unserem Hause wertschätzend transparent zu machen.
Wenn Interesse über eherenamtlicher Arbeit besteht, freuen wir uns über Anfragen.
Kontakt:
St. Monika Heim
Heimleitung: Johanna Heidenreich
Schwester Ruperta (Konventoberin)
Hahnensteg 53 bis 55
Telefon: 0511 / 123 55 60 - 0
Fax: 0511 / 123 55 60 - 7
Internet: www.vinzentinerinnen-hildesheim.de
Email: mutterhaus@vinzentinerinnen-hildesheim.de
Der Neubau des St. Monikaheimes wurde bezogen.
Anfang August haben die Bewohner des St. Monikaheimes ihren Neubau bezogen.
Dank der Mithilfe von vielen ehrenamt-lichen Helfern wurde der Umzug reibungs-los und schnell erledigt. Besonders be-danken wir uns bei der Kolpingsfamilie Hannover - Ricklingen.
Im Neubau befinden sich überwiegend Einzelzimmer und einige Doppelzimmer auf 3 Etagen. Alle Zimmer sind mit seniorengerechtem Bade-zimmer und teilweise mit Balkon oder Terrasse ausgestattet.
Auf jeder Etage gibt es einen Speiseraum für gemeinsame Mahlzeiten in familiärer Atmosphäre und ein Wohnzimmer zum gemütlichen Beisammensitzen. Viele nette Sitzecken auf den Fluren laden zum Verweilen und Klönen ein.
In der neuen Küche werden alle Mahlzeiten frisch zubereitet. Durch die Erweiterung der Küche kann eine größere Speiseauswahl angeboten werden.
Für die Bewohner und ihre Gäste steht ein Café zur Verfügung.
Die Abrissarbeiten am alten Gebäude haben begonnen.
Ansprechpartnerin im St. Monikaheim:
Frau Johanna Heidenreich (Heimleitung)
Schwester M. Ruperta (Konventoberin)
Hahnensteg 53 – 55
30459 Hannover
Tel.: 0511 - 123 55 60 - 0
Fax.: 0511 - 123 55 60 - 7
Internet: www.vinzentinerinnen-hildesheim.de
E-Mail: st.monika@kongregation-hi.de
Neubau des Schwesternhauses in St. Monika wurde bezogen
Im Zuge des Neubaus des Altenpflegeheimes St. Monika musste auch unser Schwesterwohnhaus abgerissen werden. Nach gut 1 ½ Jahren Bauzeit entstand ein neues Gebäude für 6 Ordensschwestern, die zwischenzeitlich eingezogen sind und sich dort wohlfühlen.
Am 09. Dezember 2009 wurde es von Herrn Pater Weierstraß feierlich eingeweiht und die Generaloberin, Schwester M. Teresa, sowie die Schwestern hatten allen Grund zum Feiern.
Möge Gottes Segen unser Dasein und Wirken mit
SEINEM Beistand begleiten.
Auch die Klosterkirche St. Monika er-strahlt in neuem Glanz. Die maroden Lichtleitungen und Lampen entsprachen nicht mehr den Vorschriften des Brand-schutzes. Somit musste die Decke und die Beleuchtung erneuert werden und auch die Wände sind frisch gestrichen. Obwohl zwei Wochen intensiver Arbeit der Handwerker zu kurz waren, ist alles fertig geworden und mit der Gemeinde freuen wir uns und sind dankbar für das neu renovierte Gotteshaus.
Schwester M. Ruperta
Konventoberin