Wissensmanagement

Mitarbeitende haben eine Fülle an Wissen über ihre Arbeit vor Ort und die Funktionsweisen der ‚Organisation Kirche’ als Ganzes. Wissensmanagement trägt dazu bei, dieses Wissen zu heben und für Einzelne bzw. die Organisation nutzbar zu machen. Dabei geht es um die transparente Aufarbeitung von Daten, die zielgerichtete Weitergabe von Informationen und die Entwicklung von Wissen im Sinne eines komplexen Zusammenspiels von Erfahrungen, Informationen und Handlungen. Wissensmanagement setzt Vertrauen voraus und stellt in einem immer wiederkehrenden Kreislauf folgende vier Fragen:

  • Was wird gewusst?
  • Wozu ist das Wissen notwendig?
  • Wo befindet sich das Wissen? Wer weiß etwas?
  • Wie wird das Wissen zur Verfügung gestellt?


Wissensmanagement bedient sich in der Praxis sehr unterschiedlicher Instrumente, die sich in drei Hauptgruppen gliedern lassen:

  • Schriftliche Instrumente (z.B. Handbücher, Flyer, Zeitschriften etc.)
  • elektronische Instrumente (z.B. Datenbanken, Newsletter, Internetauftritte etc.)
  • beziehungsorientierte Instrumente (z.B. Symposien, kollegiale Beratung, Mentoring etc.)

Eine Übersicht über verschiedene Instrumente und Maßnahmen finden Sie hier.