Kontaktadresse

Kaplan Arthur Kamola
Am Soltekampe 2
30455 Hannover
Tel. (0511) 59 025 139

Marco Macari
Johanna-Kirchner-Straße 2
21337 Lüneburg
Tel. (04131) 56 955

Internet: www.neokatechumenat.de

Der Neokatechumenale Weg

Gemeinschaften leben z. Zt. in Hannover, Lüneburg und Cuxhaven.


Herkunft

Mitte der sechziger Jahre gründete der Spanier Kiko Argüello den "Weg", wie die Bewegung auch kurz genannt wird. Er wollte ein Instrument schaffen, um getaufte Menschen mehr und mehr in ihren Glauben einzuführen. "Mancher, der am Sonntag zur Kirche geht, tut dies nur aus Gewohnheit, weiß gar nicht, warum er eigentlich kommt", meint Bruno Caldana, der in der Herz-Jesu-Gemeinde in Hannover-Misburg lebt. Der "Weg" wolle solche Menschen neugierig machen, um sich auf die Suche zu begeben. Dabei gibt es immer den gleichen Ablauf: Nachdem die Gemeinde die Bewegung eingeladen hat, werden zunächst verschiedene Vorträge gehalten. Wer will, kann dann tiefer einsteigen, sich eben auf den "Weg" machen.


Spirituelle Schwerpunkte

Evangelisation geschieht in den Reihen des Neokatechumenats nicht über lange Vorträge oder Erklärungen. Das Hören des Gotteswortes und die Feier der Sakramente stehen im Mittelpunkt. Gottesdienste werden in der Bewegung gerne in kleiner Gemeinschaft neben dem Gemeindegottesdienst gefeiert. Das Erleben ist so intensiver. Das erste Ziel der Bewegung ist die Einheit der Kirche. Das geht auch in Vielfalt. "Wir sehen uns als Werkzeuge der Seelsorge", sagt Caldana. "Der Neokatechumenale Weg, das Wort Gottes - sie sind Nahrung für unser Leben."