Übergriffige und gewalttätige Gottesbilder aufdecken

Der präventive Beitrag von geschlechtersensibler Gottesrede

Wie wir von Gott reden bestimmt, wie wir (von) Gott denken. Das prägt, wie wir glauben und mit anderen Menschen umgehen. Unreflektiert-stereotype Gottesbilder belasten - hier gehört auch manche Erzählung theologisch hinterfragt.

  • In dem Studientag stehen die menschliche Rede von Gott und belastende Gottesbilder im Mittelpunkt: persönlich, biblisch, theologisch.
  • Einschlägige biblische Erzählungen werden kritisch durchleuchtet.
  • Reden und Denken von Gott kommt theologisch auf den "Prüfstand".
  • "Geschlechtersensibilität/-gerechtigkeit" als Anfrage verstehen, als "Stachel im Fleisch" unreflektierter Gottesrede, religiöser Konventionen und Selbstverständlichkeiten.
  • Bewusstwerdung als ersten Schritt zur Veränderung im Leben wie im Glauben erfahren.

 

Die Veranstaltung ist als Vertiefungsfortbildung nach § 20, Abs. 2 der Präventionsordnung anerkannt.

 

 

Termin
22.08.2018, 09:30 Uhr
- 22.08.2018, 17:00 Uhr
Ort
Tagungshaus Priesterseminar
Neue Str. 3
31134 Hildesheim
Tel.: 05121 179 15 56
Zielgruppe

Alle Interessierte

Referentin / Referent

Dr. habil. Julia Enxing (St. Jakobushaus), Michaela Ständer (AFB, Spiritualität), Dr. Christian Schramm (AFB, Bibel & Theologie)

Veranstalter
Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung Hildesheim
Prävention
St. Jakobushaus Goslar

Formular Anmeldung: mit Verpflegungswunsch

Anmeldung
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Datenspeicherung
Anmeldefrist
30.06.2018
Information und Anmeldung
Siggi Fehst
Neue Str. 3
31134 Hildesheim
Tel.: 05121 17915-56
bibel(ät)bistum-hildesheim.de