Bilderspuren

„Ich danke dir, dass ich so staunenswert und wunderbar gestaltet bin. Ich weiß es genau: Wunderbar sind deine Werke.“ (Psalm 139,14)

„Denn so spricht der GOTT, der Herr, der Heilige Israels:
Durch Umkehr und Ruhe werdet ihr gerettet, im Stillhalten und Vertrauen liegt eure Kraft.“
(Jesaja 30,14)

Mohnfeld in Borsum. Gottes wunderbare Schöpfung ...

Komm an den Ort deiner Seele und lass es dir gut gehen!

„Seh ich deine Himmel, die Werke deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“
(Ps 8,4–5)

„Ein Stein, den die Bauleute verwarfen, er ist zum Eckstein geworden. ... Gott ist der HERR. Er ließ Licht für uns leuchten.“ (Ps 118,22.27a)

Mahl-Zeit: Du schenkst uns Speise zur rechten Zeit.

Schau durch den Gekreuzigten hindurch, und Du entdeckst den Himmel ...

Das Brot gibt uns auf unserem Weg Kraft.
(Fronleichnam auf dem Kapellenberg in Ottbergen)

Orientierung geben! Wegweiser ...

„Ich danke dir, dass ich so staunenswert und wunderbar gestaltet bin. Ich weiß es genau: Wunderbar sind deine Werke.“ (Psalm 139,14)

„Öffnet, öffnet schnell das Tor! Gott ist mit uns, ja, unser Gott ist mit uns.“ (Judit 13,11)

„Als Gott am Anfang seine Werke erschuf und ihnen zu ihrem Dasein Gesetze gab, hat er ihre Aufgabe für immer festgelegt und ihren Machtbereich für alle Zeiten.“ (Jesus Sirach 16,26–27)

„Ich, ich selber werde meine Schafe weiden und ich, ich selber werde sie ruhen lassen – Spruch GOTTES, des Herrn.“ (Ez 34,15)

Auf meinem Dachboden beim Vorbeigehen:
„Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben …“ (vgl. Mt 16,18f.; 18,18)

„Warum toben die Völker, warum ersinnen die Nationen nichtige Pläne? … Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, lasst euch warnen, ihr Richter der Erde! Mit Furcht dient dem HERRN, jubelt ihm zu mit Beben, küsst den Sohn…“ (Ps 2,1.10.12)

„… wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.“ (Joh 4,14)

„Selig, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben. Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben.“ (Ps 84,5–6)

„Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie: Dass du lebst, war eines anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an dich.“

Das Grab ist leer! (vgl. Johannes 20,1–10)

„Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über 99 Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.“ (Lk 15,7)
Also: Bitte wenden!

„In der Welt seid ihr in Bedrängnis, aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“ (Joh 16,33b)
Werbung und Mut. Schließt sich das aus?

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. (Mahatma Gandhi)
„Unsere Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.“ (Psalm 90,12)

„Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.“ (Matthäus 5,4)

„Denn jedes Haus wird von jemandem erbaut; der aber alles erbaut hat, das ist Gott.“
(Hebräer 3,4)

„Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer“. (Apg 2,2-3)
(Pfarrkirche „Zu den 12 Aposteln“, Wunsiedel)

„Lehre mich tun, was dir gefällt, denn du bist mein Gott! Dein guter GEIST leite mich auf ebenem Land.“ (Psalm 143,10)
Anmerkung: Das hebräische Wort RUACH (Wind, Atem, Geist) ist weiblich. Es mag helfen, die weibliche Seite Gottes besser zu verstehen.

„Kommt alle zu mir, die Ihr Euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde Euch Ruhe verschaffen“. (Matthäus 11,28-29)

Gott ist gern auf ungeraden Wegen unterwegs;
wächst und wirkt und spricht
in unvorhersehbaren Zwischenräumen,
in kleinen Details.
Schaue und höre!
Denn: „Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Gasse erschallen“ (Jesaja 42,2).

Wo ein oder zwei in meinem Namen zusammen sind,
da bin ich mitten unter ihnen.
Gemeinsam
singen, beten, gehen, reden, schweigen,
glücklich sein, traurig sein, lachen,
das Brot brechen, Gottesdienst feiern,
die Herzen zusammenrücken,
und vieles mehr ...

#austria #grossarl #meineheimat #meinberg #seit40jahren

#austria #grossarl #2026m #überdenwolken #gottganznah

„Der HERR behütet dein Gehen und dein Kommen von nun an bis in Ewigkeit.“ (Ps 121,8)

Sonnenaufgang am Kronsberg, Hannover
... es gibt dort auch ein Gipfelkreuz!

Sonnenaufgang am Kronsberg, Hannover

Marktkirche Goslar

Bienen sammeln sich in unserem Garten

Aus meinem Garten. Fast pünktlich zu Pfingsten.

Frühling! Ostern! Das Leben bricht sich Bahn, immer wieder!

#Gründonnerstag #Agapemahlfeiern #Gemeinschaft

„Du hast mich, Herr, durch dein Wirken froh gemacht. Über die Werke deiner Hände will ich jubeln.“
(Ps 92,6)

„Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.“ (Joh 13,36)

„Herr, bleibe bei uns, Herr, bleibe bei uns,
bleibe, bleibe bei uns,
denn es will Abend, Abend werden,
und der Tag, der Tag hat sich geneigt.“
(Lukas 24,29)

Lichtblicke. Immer wieder. Überall. Hoffnung. Gott.

Für Gott ist nichts unmöglich!

„Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Ps 91,11)

Gottes Spuren in der Welt lassen sich manchmal durch Hinweise erahnen: Zwei Schatten wirft die Muttergottesstatue. Wo Schatten sind, muss auch Licht sein.
JESUS sagte: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12)

Unsere Glaubensspur beginnt im Judentum, die Verfolgung der Juden muss auch für uns eine schmerzliche Erfahrung sein.

„In te domine semper“ – „immer in dir Herr“. Dazu die Raute als Zeichen der Weinraute, einer Heilpflanze – Ich bin wegen dir in der Welt – du bist mein Heil.

Denk an die Schwachen/Armen/Kranken – diene ihnen!

Wasser – und es entsteht neues Leben.
„In Christus neu geboren – Ströme lebendigen Wassers“.

„... dass über allem, was da ist, ein Herr, ein Glaube sei.“

Schöne Architektur als ein Zeichen für Gottes Wirken in der Welt