der Bischöflichen Pressestelle Hildesheim (bph)
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Das Hildesheimer Domkapitel ist wieder komplett. Offizial Dr. Christian Wirz, der Leiter des Hildesheimer Diözesangerichtes und Pfarrer der Gemeinde St. Joseph in Gronau/Leine, ist am Sonntagabend während einer Pontifikalvesper mit Weihbischof Heinz-Günter Bongartz im Hildesheimer Dom in sein Amt eingeführt worden. Der 41-Jährige nimmt im Domkapitel den Platz von Domkapitular Adolf Pohner ein, der im April in den Ruhestand gegangen ist.
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Junge Katholiken aus aller Welt treffen sich im Sommer 2016 zum Weltjugendtag in Krakau. Auch aus dem Bistum Hildesheim wird sich eine Gruppe auf den Weg nach Polen machen. Dabei sein können Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 35 Jahren. Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2016.
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An der Spitze des Dommuseums Hildesheim steht künftig eine Frau: Dr. Claudia Höhl wird zum 1. November neue Direktorin. Die 56-Jährige folgt Professor Dr. Michael Brandt nach, der seit mehr als drei Jahrzehnten für das Dommuseum tätig ist und am 12. November in den Ruhestand verabschiedet wird.
© Dommuseum Hildesheim , Florian Monheim
Das Dommuseum Hildesheim wird mit dem Museumspreis 2015 der Niedersächsischen Sparkassenstiftung ausgezeichnet. In einer Pressemitteilung heißt es, das einstimmig getroffene Urteil der Jury habe vor allem die konsequente, überzeugend ästhetische Präsentation des Domschatzes hervorgehoben, der in einen gelungenen Dialog zur historischen Architektur der Antoniuskirche gebracht worden sei.
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Anlässlich des Europäischen Tages gegen Menschenhandel am Sonntag mahnt der Vorsitzende der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle, eine stärkere öffentliche Sensibilisierung für das Thema an: „Der Menschenhandel darf nicht als Phänomen ferner Länder und früherer Zeiten aufgefasst werden. Er muss als das erkannt werden, was er ist: ein schwerwiegendes Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das sich tagtäglich auch inmitten unserer Gesellschaft...
Im Bistum Hildesheim sammelten die Sternsinger aus Pfarrgemeinden und kirchlichen Gruppen in diesem Jahr 933.000 Euro. Im Vorjahr lag das Ergebnis in der Diözese bei rund 868.000 Euro. Die Zahlen gehen aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht des Kindermissionswerks hervor.
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Dass sich über 400 Teilnehmer anmelden, damit hatten wir nicht gerechnet“, sagte Domvikar Roland Baule, Vorsitzender der Diözesankommission Liturgie. Kurzfristig gab das Domkapitel seine Erlaubnis, den ersten Studientag Liturgie von der Dombibliothek in den Dom zu verlegen.
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Einen „Tag der Weltkirche“ feiert das Bistum Hildesheim am kommenden Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 18 Uhr im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim. Der Tag steht unter dem Motto „Gutes Leben für alle“ und richtet sich an alle, die in Pfarrgemeinden Kontakte zu Partnern in Afrika, Asien, Lateinamerika oder anderen Teilen der Welt pflegen oder sich für weltkirchliche Themen interessieren.
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In einer kleinen Feierstunde bedankte sich der Umweltbeauftragte des Bistums Hildesheim, Jürgen Selke-Witzel, bei allen, die in irgendeiner Weise das Projekt Domuhus unterstützt haben. „Sie alle haben mit großer Anteilnahme dazu beigetragen, dass wir auch in diesem Jahr die Uhus seit der Eiablage immer im Blick hatten“, betonte der Umweltbeauftragte.
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Die Flüchtlingshilfe im Bistum Hildesheim läuft auf Hochtouren: An Kirchorten wird Wohnraum zur Verfügung gestellt, außerdem gibt es zahlreiche Helferdienste für Menschen in Not. Schätzungsweise rund 3000 Ehrenamtliche engagieren sich in Hilfsinitiativen, an der Pfarrgemeinden oder Caritas-Verbände beteiligt sind.
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Weihbischof Heinz-Günter Bongartz weiht vier Männer im Hildesheimer Dom zu ständigen Diakonen. Sie kommen aus Bad Salzdetfurth, Achim, Wolfsburg und Hannover. Neben ihrem Zivilberuf arbeiten sie künftig in ihren Pfarrgemeinden in der Seelsorge mit. Der Weihegottesdienst findet am Samstag, 10 Oktober, um 10 Uhr statt.
54 junge Religionslehrerinnen und Religionslehrer aus dem Bistum Hildesheim haben gestern Abend ihre Lehrbeauftragung von der katholischen Kirche erhalten, die sogenannte Missio Canonica. Die Männer und Frauen gaben das Versprechen ab, den Religionsunterricht im Sinne der katholischen Kirche zu erteilen sowie ihre Lebensführung den Glaubenslehren anzupassen.
© Dombibliothek Hildesheim
Die Ausstellung der beiden kostbarsten Handschriften Niedersachsens in der Schatzkammer der Bibliotheca Augusta wird am Sonntag, 4. Oktober 2015, um 11 Uhr in der Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta eröffnet. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Bistums Hildesheim und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
Alle vier Jahre treffen sich Sänger und Musiker aus dem Bistum Hildesheim zum gemeinsamen Singen und Musizieren. Dieses Jahr steht der am Sonntag, 27. September, stattfindende vierte diözesane Kirchenmusiktag im Zeichen des Bistumsjubiläums. Über 700 Sänger und Musiker aus 35 Chören und Musikgruppen aus der ganzen Diözese nehmen teil: Kirchenchöre, Vokalensembles, Kantoren und Kantorinnen, Kinder- und Jugendchöre, Bands und Instrumentalgruppen.
Die Kirche Heilig Kreuz in Isernhagen-Altwarmbüchen wird profaniert und abgerissen. Als Ersatz für die bisherige Kirche entsteht auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein neuer Kirchenbau. Die letzte heilige Messe in Heilig Kreuz feiert Weihbischof Heinz-Günter Bongartz mit der Gemeinde am Samstag, 26. September, um 17 Uhr. Mit der Profanierung verliert die Kirche ihre Funktion als Ort für Gottesdienste.
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Ist eine Kirche eine Bühne? Wie viel Inszenierung braucht die Liturgie, wie viel verträgt sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des „Studientages Liturgie“, der am 9. Oktober in der Hildesheimer Dombibliothek stattfindet. Insbesondere soll es darum gehen, welche Impulse der neu gestaltete Dom für die Feier einer zeitgemäßen Liturgie in den Gemeinden des Bistums geben kann.
Offizial Dr. Christian Wirz wird neuer Domkapitular. Der Leiter des Hildesheimer Diözesangerichtes und Pfarrer der Gemeinde St. Joseph in Gronau/Leine wird am 1. November um 18 Uhr im Hildesheimer Dom in sein Amt eingeführt. Der 41-Jährige nimmt im Domkapitel den Platz von Domkapitular Adolf Pohner ein, der im April in den Ruhestand gegangen ist.
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Viele Sprachen, ein Glaube: Das Bistum Hildesheim lädt am Samstag, 26. September, zum Tag der muttersprachlichen Gemeinden ein. Erwartet werden mehrere hundert Gläubige, deren Wurzeln in anderen Ländern und Kontinenten liegen. Sie haben in Niedersachsen eine Heimat gefunden und feiern in den Kirchen des Bistums regelmäßig Gottesdienste in ihren jeweiligen Muttersprachen.
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Die neue Webseite der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bistum Hildesheim ist online. Damit gibt es für Ratsuchende im Bistum eine zentrale Informationsplattform, auf der das gesamte Angebot der EFL an allen Beratungsorten dargestellt wird.
Mittelalterforscher aus vielen Ländern treffen sich ab morgen in Hildesheim. Vom 16. bis 19. September 2015 wird das „III. Forum Kunst des Mittelalters“ in Hildesheim stattfinden. Veranstalter ist der Deutsche Verein für Kunstwissenschaft e.V. in Kooperation mit dem Hornemann Institut der HAWK Hildesheim / Holzminden / Göttingen sowie dem Dommuseum Hildesheim.
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Der interreligiöse Arbeitskreis „Abrahams Runder Tisch“ in Hildesheim und die Diözesanstelle Ökumene und interreligiöser Dialog des Bistums laden ein zu einem Vortrag anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Konzilserklärung Nostra Aetate „Über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“. Am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr spricht Dr. Andreas Renz im Andreashaus zum Thema: „Dialog mit Klugheit und Liebe. Die katholische Kirche und die Weltreligionen."
Der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle hat den jüdischen Gemeinden im Bistum Hildesheim eine gesegnete Zeit der Hohen Feiertage gewünscht. „Mögen das Neujahrsfest, die Tage der Buße und Jom Kippur für Sie in besonderer Weise eine Zeit der Begegnung mit Gottes Gnade sein“, heißt es in einem Brief des Bischofs.
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Aus Anlass der Sondersitzung des Landtags zum Thema „Flüchtlinge in Niedersachen“ am heutigen Donnerstag (10. September 2015) äußern sich die katholischen Bischöfe Niedersachsens, Bischof Franz-Josef Bode (Osnabrück), Bischof Norbert Trelle (Hildesheim) und Weihbischof Heinrich Timmerevers (Vechta) am Rande einer Sitzung in Osnabrück wie folgt:
© Pater Manfred Hösl/bph
Die älteste katholische Kirche in Göttingen, St. Michael, erstrahlt nach über einjähriger Bauzeit in neuem Glanz. Notwendige Sanierungen an der Bausubstanz und der Einbau einer energieeffizienteren Heizungsanlage haben auch zu einer völligen Umgestaltung des Innenraums geführt. Die Kosten der Sanierung betragen rund eine Million Euro.
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Das Oratorium „Lux in tenebris“ (Licht in der Finsternis) gibt es nun zum Nachhören und Anschauen. Zwei CDs und eine DVD machen das Klang- und Licht-Kunstwerk des Komponisten Helge Burggrabe wiedererlebbar, das als ein kultureller Höhepunkt des Jubiläums 1200 Jahre Bistum Hildesheim in diesem Jahr im Hildesheimer Dom aufgeführt worden ist.