"Grüner Hahn": Kirchliches Umweltmanagement

Die Umweltleitlinien des Bistums Hildesheim 

Die Bewahrung der Schöpfung ist eine zentrale Aufgabe der Kirche in all ihren Handlungsfeldern. Sie ist verwurzelt im ersten Artikel unseres Glaubensbekenntnisses, in dem wir unseren Glauben an Gott den Schöpfer ausdrücken.

Umweltmanagement ist ein systematischer Weg, das Umwelthandeln und damit die Verantwortung für die Bewahrung von Gottes Schöpfung in kirchlichen Strukturen und Arbeitsabläufen zu verankern. Durch Umweltmanagement entwickelt sich kirchlicher Umweltschutz vom „Projekt“ Einzelner zum „Prinzip“ kirchlichen Handelns.

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Umweltmanagement ist ein systematischer Weg, das Umwelthandeln und damit die Verantwortung für die Bewahrung von Gottes Schöpfung in kirchlichen Strukturen und Arbeitsabläufen zu verankern. Durch Umweltmanagement entwickelt sich kirchlicher Umweltschutz vom „Projekt“ Einzelner zum „Prinzip“ kirchlichen Handelns.

Das kirchliche Umweltmanagement ist der beste Weg, die Umweltleitlinien des Bistums Hildesheim aus dem Jahr 2010 zu den Punkten IV. Kirchliche Immobilien und V. Einkauf zu konkretisieren und umzusetzen. Der Text der deutschen Bischöfe von 2006 „Der Klimawandel: Brennpunkt globaler, intergenerationeller und ökologischer Gerechtigkeit“ ist geradezu als Aufforderung zu verstehen, Umweltmanagement zu betreiben.

Das Bistum Hildesheim startete im Frühjahr 2014 einen Pilotkurs „Grüner Hahn. Kirchliches Umweltmanagement“ in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Ansprechpartner

Umweltbeauftragter für das Bistum Hildesheim

Jürgen Franz Selke-Witzel
Dipl.- Theol., Pastoralreferent
Diözesanreferent für Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 1a
38300 Wolfenbüttel
Tel. 0170/615 20 27
umwelt(ät)bistum-hildesheim.de