Partnerschaftsbaum weist auf Allianz für die Schöpfung hin

 Mit der Baumpflanzung und -segnung erinnern die Bischöfe Norbert Trelle und Ricardo Centallas an die Initiative „Partnerschaftswald“, die das Ziel verfolgt, in Bolivien Bäume zu setzen. So soll nicht nur das Mikroklima in ausgewählten Regionen verbessert, sondern auch die Möglichkeit geboten werden, den CO²-Ausstoß zu kompensieren, den wir hier durch Flugreisen und Autofahrten verursachen. (26.04.2016)

Dietmar Müßig eröffnet das Mittagsgebet im Dom. Rechts im Bild ist das bolivianische Schöpfungskreuz zu sehen.

Besinnliche Orgelklänge beschließen das Mittagsgebet.

Vier Spaten stehen zum Einsatz bereit.

Trotz Kälte verfolgten u.a. Mitträger und Mitträgerinnen der Allianz für die Schöpfung, ...

... Mitarbeitende aus dem Generalvikariat und umliegenden Einrichtungen ...

... die sympbolischen Spatenstiche von Bischof Norbert Trelle und dem Vorsitzenden der Bolivianschen Bischofskonferenz, Mons. Ricardo Centallas.

Unterstützung erhielten die Bischöfe vom Umweltbeauftragten des Bistums Hildesheim, Jürgen Selke-Witzel und Dombaumeister Norbert Kesseler.

Obwohl bereits dunkle Wolken den nächsten Regen ankündigten ...

... wurde auch das Angießen nicht vergessen.

Mit dem Wunsch, dass nicht nur die Linde wachsen und gedeihen möge, sondern auch die Bolivienpartnerschaft, segnete Bischof Norbert den Baum und die umstehenden Anwesenden.

Die Kaiserlinde ...

... und diese Plakette sollen an die Verantwortung der Menschen für die Schöpfung erinnern.

Inzwischen trägt der Baum ein grünes Blätterkleid.

Im Sommer 2016 pflanzt Bischof Norbert Trelle einen Partnerschaftsbaum in Sucre, Bolivien

September 2017: Dietmar Müßig, Philipp Spinner und Mons. Ricardo Centallas unter dem Blätterdach des Partnerschaftsbaums auf dem Domhof.