Die Amazonien-Synode: Wege zu einer ökologischen Bekehrung

Bolivienpartnerschaftstreffen mit Gottesdienst zur Eröffnung des "Außerordentlichen Missionsmonats"

Vom 6. bis 26. Oktober wird in Rom die sogenannte Amazonien-Synode tagen. Der Papst hat Bischöfe, engagierte Ordensleute und Laien, aber auch Vertreter!nnen von indigenen Völkern dazu eingeladen, über die besondere Situation im Amazonasbecken nachzudenken. Dabei soll es sowohl um die pastorale Situation dort gehen, die von riesigen, dünn besiedelten Gebieten und wenigen hauptberuflichen Mitarbeiter!nnen geprägt ist, als auch um die enormen sozialen und ökologischen Herausforderungen, vor denen die gesamte Region steht. Der unstillbare Hunger nach immer neuen Rohstoffen, der unsere Wirtschaftsweise prägt, stellt eine ungeheure Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen in Amazonien dar.

Da das nördliche Tiefland Boliviens zur Amazonasregion zählt, wollen wir uns nach einer Einführung in die Amazonien-Synode in verschiedenen Workshops mit der Situation dort auseinandersetzen. Auch für Einzelgespräche findet sich Zeit. Im Rahmen dieses Treffens wird zudem ein Vernetzungstreffen für Gastgeber!nnen von Incoming-Freiwilligen aus Bolivien und Interessierte angeboten. Den Abschluss des Tages bildet der Gottesdienst mit Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ zur Eröffnung des "Außerordentlichen Missionsmonats".

Anmeldeschluss verlängert bis 22. September!

Links zum Thema

 Informationsflyer mit allen Angaben

 

Anregungen zur Gestaltung der Partnerschafts-Gebetswoche

 

Termin
28.09.2019, 10:00 Uhr
- 28.09.2019, 18:30 Uhr
Ort
Mutterhaus der Vinzentinerinnen
31134 Hildesheim
Veranstalter

Diözesanstelle Weltkirche in Zusammenarbeit mit der Bolivienkommission