Friedensoratorium im Hildesheimer Dom

Aufführung von „Lux in tenebris“ am 21. und 22. März 2026

Am Samstag, 21. März, und am Sonntag, 22. März, kommt Helge Burggrabes großes Friedensoratorium "Lux in tenebris" wieder im Hildesheimer Dom zur Aufführung.

Für das 1.200jährige Bistumsjubiläum komponiert, wurde es im Jubiläumsjahr 2015 viermal, zwei Jahre später dreimal aufgeführt. Nun, 81 Jahre nach der Zerstörung Hildesheims im 2. Weltkrieg, will es wieder zu uns sprechen. Alte und neue Texte wollen mahnen, erinnern, Hoffnung spenden. Gerade vor dem Hintergrund der Ohnmacht in Bezug auf die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen ist dieses Werk aktueller denn je.

Julia Jentsch (Rezitation), Martina Nawrath (Sopran), Anne Bierwirth (Alt), Manuel König (Tenor), Stephan Freiberger (Bariton), Domchor, Kammerchor, Mädchenkantorei, Kantorei St:Michael Hildesheim (Einstudierung Angelika Rau-Čulo) und Schola Gregoriana (Ltg.: Tobias Meyer), Bernhard Schneider (Orgel), das Schlagwerk-Ensemble ElbtonalPercussion, das Streichquartett "quattuor fidicinum concentus" und das Bläsertrio "trium tibicinum concentus" musizieren unter der Leitung von Thomas Viezens und Michael Čulo. Für die Lichtkunst ist Michael Suhr verantwortlich.

Karten sind online unter www.bistum-hildesheim.de/tickets-dommusik oder im Domfoyer an der Nordseite des Domes erhältlich.