Ökumene

Erinnerung heilen - Jesus Christus bezeugen

Studientag Ökumene am 11. März 2017 in Hildesheim behandelt gemeinsames Papier von katholischer und evangelischer Kirche

„Du bist der Gott meiner Stärke“

Christliche Flüchtlinge als Geschwister im Glauben willkommen heißen

Martin Luther als Prediger Predella des Cranach Altars in der Stadtkirche St. Marien der Lutherstadt Wittenberg 1547.

2017 als Christusfest feiern

Wie können wir als katholische und evangelische Christen gemeinsam das Jahr 2017 als Christusfest begehen? Dazu geben wir hier in katholischer Verantwortung und ökumenischer Verbundenheit einige Anregungen.

„Einfach gemeinsam feiern“

Unter diesem Titel bieten die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und das Bistum Hildesheim gemeinsam ein ökumenisches Andachtsbuch an.

Der Begriff „Ökumene“ steht für die Beziehungen zwischen verschiedenen Kirchen oder zwischen Christen verschiedener Konfessionen. Ziel ökumenischen Handelns ist die Wiederherstellung der „sichtbaren Einheit der Christen“. Diese Einheit ist kein Selbstzweck, sondern steht – wie die Kirche selbst – im Dienste der Menschen: Sie soll „Zeichen und Werkzeug“ der Liebe Gottes zu den Menschen sein.

Die „Einheit aller Christen“ wiederherzustellen war auch eines der zentralen Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–65), das alle katholischen Gläubigen aufgefordert hat, „mit Eifer an dem ökumenischen Werk“ teilzunehmen (Unitatis redintegratio, 4).

Den Weg der Ökumene zu gehen bedeutet, Eigenheiten und Schätze anderer Kirchen kennen und schätzen zu lernen, um sich so gegenseitig zu bereichern und zu befruchten. Gesucht wird eine „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“, eine „Einheit in der Vielfalt“.

Was wir tun:

  • Pflege und Ausbau der Kontakte zu den christlichen Kirchen und ökumenischen Zentren
  • Beobachtung der ökumenischen Entwicklungen auf allen Ebenen
  • Beratung in ökumenischen Fragen
  • Durchführung von Bildungsveranstaltungen (Vorträge, Seminare)
  • Mithilfe bei der Gestaltung von ökumenischen Gottesdiensten
  • Bereitstellung pastoraler Anregungen und entsprechenden Materials
  • Zusammenarbeit mit dem Johann-Adam-Möhler Institut für Ökumenik in Paderborn

Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat
Hauptabteilung Pastoral
Diözesanstelle Ökumene und interreligiöser Dialog
Domhof 18-21
31134 Hildesheim
Tel. (05121) 307-301
Fax (05121) 307-618
oekumene(ät)bistum-hildesheim.de

Ökumenische Zentren in Norddeutschland

Hameln

Ökum. Gemeindezentrum
Schulstraße 1
31789 Hameln

Hannover

Ökum. Kirchenzentrum
Mühlenberger Markt 5 
30457 Hannover

Kiel

Ökum. Kirchenzentrum
Skandinaviendamm 350
24109 Kiel

Lüneburg

Ökum. Gemeindezentrum
 St.-Stephanus-Platz 1
21337 Lüneburg

 

 

Ansprechpersonen

Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas Portrait

Ökumene-Beauftragte
Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas

Tel. (05121) 307-310
dagmar.stoltmann(ät)bistum-hildesheim.de

Christiane Schubert Portrait

Referentin für den interreligiösen Dialog
Dr. Christiane Schubert

Tel. (05121) 307-311
christiane.schubert(ät)bistum-hildesheim.de

Ursula Adolph Portrait

Sekretariat
Ursula Adolph

Tel. (05121) 307-301
ursula.adolph(ät)bistum-hildesheim.de

Diözesankommission für Ökumene

  • Vorsitzender: Pfarrer Dr. Dieter Haite, Hannover
  • Stellv. Vorsitzender: Pastoralreferent Hans-Georg Spangenberger
  • Geschäftsführerin: Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas,

Mitglieder

  • Domvikar Roland Baule, Lic. theol.,
  • Stephan Garhammer, Hildesheim
  • Prof. Barbara Hallensleben, Fribourg
  • Dr. Herbert Heinecke, Königslutter
  • Rudolf Krewer, Stadthagen
  • Dechant Carsten Menges, Lüneburg
  • Pfarrer Dirk Sachse, Salzgitter-Lebenstedt
  • Dr. Christiane Schubert, Hildesheim
  • Weihbischof Domkapitular Dr. Nikolaus Schwerdtfeger, Laatzen
  • Diakon Sven Stieger, Burgwedel
  • Marietta Tebbenjohanns, Bad Salzdetfurth-Heinde
  • Pfarrer Klemens Teichert, Lic. theol., Hannover
  • Gemeindereferentin Elisabeth Thoben-Heidland,
  • Edeltraud Windolph, Hannover