Seelsorge für Menschen mit Behinderung | Kultur der Inklusion

unBehindert Leben und Glauben teilen

Die Seelsorge für Menschen mit Behinderung / Kultur der Inklusion im Bistum Hildesheim engagiert sich auf der Grundlage der christlichen Botschaft und orientiert sich dabei am Leitwort „unBehindert Leben und Glauben teilen“. Sie setzt sich ein für

  • ein gewandeltes Verständnis menschlicher Behinderung
  • eine Kultur der Achtsamkeit
  • die Teilhabe aller Menschen und der Wahrnehmung der gegenseitigen Bereicherung
  • die Würde und Rechte aller Menschen

(Die deutschen Bischöfe 70, 2003)

Kinderzeichnung mit Regenbogen, Kirche und Menschen

Pastoral im Bistum Hildesheim will Lebensräume eröffnen, in denen alle Menschen mit ihren jeweiligen Charismen unbehindert miteinander Leben und Glauben gestalten können.

Eine barmherzige Kirche eröffnet einen schützenden bergenden Raum, innerhalb dessen Leben sich zu Eigenständigkeit entwickeln und wachsen kann.

Das geschieht in Einrichtungen, Gemeinden, Familien und Gemeinschaften überall im Bistum.

Wir möchten Erfahrungen bündeln und sichtbar werden lassen und damit Mut machen, die Vielfalt von Menschen – mit Behinderung oder ohne, alt oder jung, vertraut oder fremd, so oder anders – als Reichtum zu schätzen, zu respektieren und zu schützen.

Inklusion ist kein Zustand, Inklusion ist Haltung und Prozess!

Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat
Hauptabteilung Pastoral
Fachbereich Seelsorge für Menschen mit Behinderung / Kultur der Inklusion
Domhof 18 – 21
31134 Hildesheim
Tel. (05121) 307-386
Fax (05121) 307-389
behindertenseelsorge(ät)bistum-hildesheim.de

Jesus heilt den Blinden, spricht mit der Ausgestoßenen, isst mit denen am Rande. In einer Kirche nach dem Vorbild Jesu Christi haben alle Gläubigen Anteil am Auftrag Jesu. Nur eine Kirche, die auch Menschen mit Handicap Raum zu Gestaltung und Mitbestimmung einräumt, ist Kirche Jesu Christi. Dies ist ein Leitmotiv bei der Fortentwicklung der Pastoral in unserem Bistum.

Angebote und Aufgaben

  • Wir unterstützen Menschen in ihren Anliegen und stehen ihnen in ihren persönlichen Nöten zur Seite.
  • Wir organisieren Gottesdienste und Begegnungen.
  • Wir fördern Inklusion und Integration in der jeweiligen Heimatpfarrei.
  • Wir beraten Gemeinden und begleiten bei inklusiven Gottesdiensten, Sakramentenvorbereitungen und anderen Projekten und Angeboten.
  • Wir sind Ansprechpartner für Angehörige der Betroffenen.
  • Wir pflegen den Kontakt zu Selbsthilfeorganisationen und Einrichtungen und kooperieren mit ihnen.
  • Darüber hinaus sind wir ansprechbar für alle Ihre Anfragen, auch bezüglich anderer Behinderungen und behinderungsspezifischer Anliegen und Sorgen.

Material / Downloads

Wort der deutschen Bischöfe zur Situation der Menschen mit Behinderungen

Arbeitshilfe der deutschen Bischofskonferenz Nr. 308

Wir sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner besonders für

  • Menschen mit Sehschädigungen
  • Menschen mit Seh- und Hörschädigungen
  • Menschen mit Hörschädigungen
  • Menschen, die die Leichte Sprache besser verstehen
Im Bild: Tanja Flentje, Referentin für für Menschen mit Behinderung / Kultur der Inklusion

Referentin für Menschen mit Behinderung /
Kultur der Inklusion

Tanja Flentje

Röderhof 1
31199 Diekholzen
Mobil 0151 - 17248912
tanja.flentje(ät)bistum-hildesheim.de

Im Bild: Stefanie Scholle-Biebermann

Sekretariat

Stefanie Scholle-Biebermann

Tel. (05121) 307-386
[email protected]

 

Im Bild: Margrita Appelhans, Referentin für Sehgeschädigte

Referentin für Sehgeschädigte

Margrita Appelhans

Tel. (05121) 307-387
margrita.appelhans(ät)bistum-hildesheim.de

 

Symbolischer Avatar für Ansprechpartner

Zuständig für Hörgeschädigte

Diakon Michael Faupel

Friedrich-Lekve-Str. 7
31135 Hildesheim
Tel. (05121) 741073
Fax (05121) 512 569
diakon-faupel(ät)t-online.de